Gewinner Grand Prix Eurovision

Gewinner Grand Prix Eurovision Kurioses, Skandale und Politik aus sechs Jahrzehnten

Alle ESC-Gewinner von bis heute. Wer hat noch mal den Eurovision Song Contest in Moskau gewonnen? War Lena die Gewinnerin. Grand Prix Eurovision de la Chanson Européenne Frankreich Frankreich (​Cannes), 16!16, Luxemburg Luxemburg · Jean-Claude Pascal Nous les amoureux. Andererseits hieß die Auszeichnung, die der Sieger des Wettbewerbs erhielt, bis Grand Prix (zuletzt: Grand Prix of the Eurovision Song Contest). Seit. Der Eurovision Song Contest gilt in Deutschland zwar als kultig, doch besonders erfolgreich waren unsere Vertreter nicht. The EBU and host broadcasters NPO, NOS and AVROTROS have confirmed that the two Semi-Finals will take place on 18 May and 20 May and the Grand Final.

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Namen "Grand Prix Eurovision de la Chanson - blickt auf eine lange Geschichte zurück. Wer waren die Gewinner in den einzelnen Jahren? Der Eurovision Song Contest gilt in Deutschland zwar als kultig, doch besonders erfolgreich waren unsere Vertreter nicht. Grand Prix Eurovision de la Chanson Européenne Frankreich Frankreich (​Cannes), 16!16, Luxemburg Luxemburg · Jean-Claude Pascal Nous les amoureux.

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Alexander Rybak - Fairytale (Norway) 2009 Eurovision Song Contest

An diesem linearen Bewertungssystem wurde in der Vergangenheit allerdings oft der hohe Einfluss einer stark abweichenden Bewertung eines Juroren auf die Gesamtbewertung der Jury kritisiert.

Das neue System sieht ein exponentielles Bewertungsmodell vor. Danach erstellen die Juroren zwar weiterhin je ein Ranking.

Allerdings wird jedem Platz ein exponentiell absteigender nicht zwangsläufig ganzzahliger Score-Wert zugeordnet, beginnend bei 12 Punkten für den ersten Platz und einem Punkt für den letzten Platz.

Die oberen Rankingsplätze insbesondere Plätze 1 bis 3 erfahren hierdurch nun eine höhere Gewichtung als untere Rankingplätze. Mit diesem neuen System soll vermieden werden, dass eine stark negativ abweichende Bewertung eines Jurors im Vergleich zu den anderen Juroren zu viel Einfluss auf das Gesamtergebnis hat.

Einige Länder die auf dem letzten Platz landeten, erhielten für ihren Beitrag keinen Punkt. Durch die verschiedenen Abstimmungssysteme in der Geschichte des Wettbewerbs, war es, je nach Abstimmungssystem, nicht immer möglich null Punkte zu erhalten.

Von bis gab es häufig null Punkte, da teilweise nur drei Punktesätze vergeben wurden oder gar nur ein Beitrag alle Punkte erhalten konnte.

Von bis wurde jeder Beitrag mit mindestens einen Punkt bewertet, womit kein Beitrag null Punkte erreichen konnte.

Erst ab bis war es wieder möglich keine Punkte zu erhalten. Seit , durch die Einführung eines Halbfinales, war es also auch möglich, dass ein Land im Halbfinale null Punkte erhielt.

Ein weiteres Land hätte im Finale dann ebenso null Punkte erhalten können. Da seit zwei Halbfinale stattfinden, können seither also je Halbfinale, aber auch im Finale null Punkte auftreten.

Da seit die Jury- und Televoting-Punkte getrennt vergeben werden, ist es seitdem sehr unwahrscheinlich geworden, weder vom Jury- noch vom Televoting nicht mindestens einen Punkt erhalten zu haben.

Seither ist es allerdings möglich null Punkte vom Tele- oder Juryvoting zu erhalten. Von bis gab es jedes Jahr vier Länder, die keinen Punkt erhielten.

Danach kam es im Zeitraum von bis nur noch vier Mal vor, dass ein Land null Punkte erhielt. Von bis kam es nur noch ab und zu vor, dass ein Land null Punkte erhielt.

Auffällig ist auch, dass in diesem Zeitraum häufig nur ein Land pro Jahr null Punkte erhielt. Lediglich erhielten zwei Länder null Punkte.

Nicht berücksichtigt werden in diesem Zeitraum der osteuropäische Vorentscheid sowie die Vorrunde In der Zeit von bis kam es bisher am wenigsten vor, dass ein Land null Punkte erhielt.

Die Schweiz war im Jahr , als das Halbfinale eingeführt wurde, das erste Land, welches null Punkte im Halbfinale erhielt.

Als Deutschland und Österreich je null Punkte erhielten, war es das erste Mal seit , dass zwei Länder null Punkte erhielten sowie das erste Mal seit der Einführung der Halbfinale, dass im Finale ein Land null Punkte erhielt.

Seit und damit seit der Umstellung des Wertungssystems auf eine getrennte Vergabe der Jury- und Televotingergebnisse erhielt bisher kein Land in der Gesamtwertung null Punkte.

Allerdings kam es seither schon häufiger vor, dass ein Land im Tele- oder Juryvoting keinen Punkt erhielt. Der dem Interpreten des siegreichen Titels überreichte Preis Trophäe wird an den Songschreiber des Songs weitergereicht, in dessen Besitz er letztendlich auch verbleibt, da der Eurovision Song Contest von der Grundidee her ein reiner Komponisten- und Textdichter-Wettbewerb ist.

Der Interpret selbst wird nicht bedacht. Ihm bleibt lediglich der gesteigerte Bekanntheitsgrad, den er für den Aufbau der eigenen Karriere nutzen kann.

Bisher erfolgreichstes Teilnehmerland ist Irland mit sieben Siegen, in den Jahren bis sogar drei in Folge. Bisher haben 27 Länder gewonnen, wobei Jugoslawien, das gewann, nicht mehr existiert.

Dazu werden die Gesamtpunktzahlen, die Gesamtteilnahmen und der Punkteschnitt angegeben. Als im Jahr das Halbfinale eingeführt wurde, mussten nicht alle Länder an diesem teilnehmen.

Alle restlichen Länder wurden auf zwei Halbfinale aufgeteilt. Davon qualifizierten sich jeweils die besten Zehn pro Halbfinale.

Dieses System wird weiterhin angewendet, so dass jedes Land einen bestimmten Erfolg bei der Qualifikation für das Finale hat.

In der folgenden Tabelle sind alle Länder dargestellt, die bisher an einem Halbfinale seit teilnahmen. Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und das Vereinigte Königreich sind daher hier nicht aufgeführt.

Die 43 aufgeführten Länder sind nach ihrer Qualifikation in Prozent sortiert. Die Quote errechnet sich dabei aus der Anzahl der Halbfinalteilnahmen sowie der Anzahl der Qualifikationen.

Hat ein Land die gleiche Prozentzahl an Qualifikationen, entscheiden Halbfinalteilnahmen sowie die Anzahl der Qualifikation über die Platzierung.

Alle anderen Länder scheiterten bereits ein Mal an der Qualifikation für das Finale. Teilweise wurden die Beiträge auch auf Englisch gesungen.

Neben den vielen erfolgreichen Ländern gibt es einige Länder im Wettbewerb, die häufig auf dem letzten Platz landen.

Bis war es lediglich möglich, dass es nur im Finale einen letzten Platz zu belegen gibt. Von bis gab es ebenfalls einen letzten Platz im Halbfinale SF.

Da seit allerdings zwei Halbfinale stattfinden, gibt es nun einen letzten Platz für je ein Halbfinale und am Ende einen für das Finale.

Einige Länder, die häufig auf den letzten Plätzen landeten, erhielten für ihre Beiträge keine Punkte. Die Länder, die dies am häufigsten betreffen, sind in folgender Liste zu finden.

Sie sangen ihre Lieder dabei jeweils in einer anderen Sprache. In den Jahren und erreichten sie als beste Platzierung jeweils Platz 4.

Ebenfalls viermal nahm Fud Leclerc aus Belgien teil, der das Land , , und vertrat. Sein bestes Resultat war Platz 5 im Jahr Valentina Monetta vertrat San Marino , , und gemeinsam mit Jimmie Wilson ; sie schied dabei dreimal im Halbfinale aus und erreichte nur das Finale, wo sie den Ebstein war mit zwei dritten Plätzen in den Jahren und sowie einem zweiten Platz im Jahr erfolgreich.

Mit zwei zweiten Plätzen in den Jahren und gehört die Gruppe Wind ebenfalls zu den erfolgreichen Teilnehmern für Deutschland.

Ebenfalls dreimal am Start war die Malteserin Chiara , die für Malta die Plätze 3 , 2 und 22 erreichte. Einige mehrmals teilnehmende Interpreten traten für verschiedene Länder an.

Der Franzose Romuald nahm zweimal für Monaco , und einmal für Luxemburg teil. Ireen Sheer trat als Solokünstlerin einmal für Luxemburg und einmal für Deutschland sowie als Teil einer Gruppe erneut für Luxemburg an.

Udo Jürgens war in den Jahren bis dreimal für Österreich beim Wettbewerb dabei. Jeder dieser drei Teilnehmer konnte den Wettbewerb einmal für sein Land entscheiden.

Ebenfalls dreimal nahmen darüber hinaus der Italiener Domenico Modugno , , , die Norwegerin Kirsti Sparboe , , sowie das dänische Duo Hot Eyes , , teil.

Aus dem Eurovision Song Contest gingen im Laufe der Jahrzehnte zahlreiche Lieder hervor, die zu internationalen Erfolgen und bisweilen zu Evergreens wurden.

Beispielhaft sind die italienischen Beiträge Nel blu dipinto di blu Volare und Piove Ciao ciao bambina , beide wurden von Domenico Modugno in den Jahren bzw.

Obwohl keine Wettbewerbssieger, wurden diese Songs weltweit millionenfach verkauft und von Sängern wie Paul Anka oder Dean Martin adaptiert.

Puppet on a String avancierte für Sängerin Sandie Shaw zum weltweiten Radio- und Hitparadenerfolg und wurde in Werbespots und auf Modenschauen jener Zeit als Untermalung eingesetzt.

Immer wieder wurde die Reihenfolge des Votings geändert; zunächst in der Startreihenfolge, später in einer von einem Computer generierten Reihenfolge, um es möglichst spannend zu machen, wer nun als Sieger des Eurovision Song Contest feststand.

Als schnellster feststehender Sieg kann Alexander Rybak aus Norwegen festgemacht werden. Nach 30 von 42 Ländern und 71,4 Prozent der abgegebenen Punkte stand er als Sieger fest.

An zweiter Stelle befindet sich Nicole aus Deutschland. Als sie antrat, nahmen 18 Länder am ESC teil. Die Teilnahme eines international bereits bekannten Interpreten ist kein Garant für den Gewinn des Titels im Wettbewerb.

Das international erfolgreiche russische Duo t. Zuvor wurden sie allerdings mit nur einem Prozentpunkt vor Carolin Fortenbacher Hinterm Ozean in der deutschen Vorentscheidung zum Finalteilnehmer gewählt.

Ähnlich erging es der britischen Sängerin Bonnie Tyler , die auf dem Rang landete. Dabei gibt sie die Gesamtanzahl der Zuschauer an, die die drei Sendungen im jeweiligen Jahr verfolgt haben.

Ebenso wird jedes Jahr der Marktanteil des Finales bekannt gegeben. Dabei stand und steht neben der europäischen Vielfalt eine queere Aneignung des Wettbewerbs im Vordergrund.

Die Kitschästhetik des Wettbewerbs wird dabei als absichtlich übertriebene und künstliche Ästhetik des Camp interpretiert und in dieser Aneignung als Basis einer queeren, subversiven Identität gefeiert.

Die Kulturwissenschaftlerin Jessica Carniel stellt fest, die moderne Eurovision-Tradition biete dem queeren Publikum eine wichtige Gelegenheit, ein Zugehörigkeitsgefühl zu Europa zu erleben.

Auf der offiziellen Internetsite eurovision. Die zehn Lieder mit den meisten Stimmen kamen ins Semifinale. Im Halbfinale wurden per Telefonvoting die fünf besten Lieder ermittelt.

Im zweiten Durchgang, also dem Finale, wurde durch ein weiteres Telefonvoting die Platzierung dieser fünf Lieder festgelegt. Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und bis zum Contest in verschiedenen Ländern ausgestrahlt.

Seit wird zusätzlich der jährliche Junior Eurovision Song Contest ausgetragen. In den Jahren und gab es zudem den Eurovision Dance Contest.

Portugal dagegen erreichte diesen nur zwei Mal. Moldau hingegen erreichte als drittbestes Ergebnis zwei Mal Platz 10 , Da Israel den Wettbewerb gewinnen konnte, richtete das Land den Wettbewerb aus und war daher bereits als Gastgeber für das Finale qualifiziert.

Da Portugal den Wettbewerb gewinnen konnte, richtete das Land den Wettbewerb aus und war daher bereits als Gastgeber für das Finale qualifiziert.

Januar In: news. Mai , abgerufen am Mai englisch. In: Wiener Zeitung. Mai Abgerufen am In: Kölner Stadt-Anzeiger , abgerufen am März Dezember , abgerufen am März englisch.

In: Berliner Morgenpost , Mai , nach dpa. Jetzt rechnet er mit dem Grand Prix ab. In: Bild , Europäische Rundfunkunion.

Abgerufen am 3. Juni Januar , abgerufen am Eurovision Song Contests Memento des Originals vom Memento des Originals vom Spiegel Online.

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Februar Abingdon In: H-Soz-u-Kult , Teilnehmerländer beim Eurovision Song Contest. Namensräume Artikel Diskussion.

Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Commons Wikinews. Grand Prix Eurovision de la Chanson. Englisch , Französisch. Jahr e. Produktions- unternehmen. Ausstrahlungs- turnus.

Take Me to Your Heaven. Fly on the Wings of Love. Andorra nahm lediglich von bis teil. Seitdem blieb das Land aus finanziellen Gründen vom Wettbewerb fern.

Allerdings nimmt Luxemburg seit mangels Interesse nicht mehr teil. Marokko nahm einmalig teil. Das Land kehrte danach nicht mehr zum Wettbewerb zurück und strebt auch keine Rückkehr an.

Als Grund werden Mängel des Wertungssystems und mangelnde Siegchancen angegeben. Montenegro nahm von bis teil, ehe das Land und aus finanziellen Gründen auf eine Teilnahme verzichtete.

Als Grund wurden finanzielle Schwierigkeiten sowie Erfolglosigkeit angeführt. Das Land nahm bisher nur zwei Mal am Finale teil und zwar sowie Die Slowakei nahm erstmals teil, zog sich aber im Jahre vom Wettbewerb zurück.

Von bis nahm das Land wieder teil, seit bleibt die Slowakei aus finanziellen Gründen dem Wettbewerb fern. Die Auftritte mit sexuellen Anspielungen und in leichter Bekleidung sowie die Triumphe von homosexuellen Künstlern seien den Zuschauern in der Türkei nicht zuzumuten.

Ungarn verzichtete seit seinem Debüt bereits mehrmals auf eine Teilnahme: bis , sowie Jedes Mal wurden finanzielle Schwierigkeiten als Grund angeführt.

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Gewinner Grand Prix Eurovision - Inhaltsverzeichnis

Jeder dieser drei Teilnehmer konnte den Wettbewerb einmal für sein Land entscheiden. Weitere News zu Johnny Logan. Wir setzen daher Cookies und andere Tracking-Technologien ein. Durch die verschiedenen Abstimmungssysteme in der Geschichte des Wettbewerbs, war es, je nach Abstimmungssystem, nicht immer möglich null Punkte zu erhalten. Seit und damit seit der Umstellung des Wertungssystems auf eine getrennte Vergabe der Jury- und Televotingergebnisse erhielt bisher kein Land in der Gesamtwertung null Punkte. Englisch , Französisch. Ein Mal [A 1]. Uuden Musiikin Kilpailu. Andorra nahm lediglich von Paysafecarde teil. Am Immer wieder wurde die Reihenfolge des Votings geändert; zunächst in der Pinnaclebet, später in einer von einem Computer generierten Reihenfolge, um es möglichst spannend zu machen, wer nun als Sieger des Eurovision Song Contest feststand. Was wäre der ESC ohne seine Fans? Dazu werden die Gesamtpunktzahlen, die Gesamtteilnahmen und der Punkteschnitt angegeben. März Für die deutsche Teilnehmerin Jamie-Lee ist es ein aufregendes Jahr gewesen: Sie gewinnt den Vorentscheid, wird volljährig und veröffentlicht ihr Debütalbum "Berlin", in dem sie vor allem Sizzling Hot Download Samsung Zeit bei der Casting-Show "The Voice of Germany" noch mal Revue passieren lässt. Juniabgerufen am Alle Länder waren in dem Semifinale stimmberechtigt, in dem sie selbst teilnahmen. Da seit die Virtueller Hund und Televoting-Punkte getrennt vergeben werden, ist Download Book Of Ra Nokia seitdem sehr unwahrscheinlich geworden, Vietnam War Ace Of Spades vom Jury- noch vom Televoting nicht mindestens Online Live Betting Punkt erhalten zu haben. Das Land nahm bisher nur zwei Mal am Finale teil und zwar sowie Seit wählt das Land seinen Beitrag intern aus. Schon wurde die Jury durch das neue Wertungssystem abgelöst.

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During the programme, after all the songs have been performed, each participating country proceeds to cast votes for the other countries' songs—nations are not permitted to vote for their own song.

At the end of the programme, the song which has received the most points is declared as the winner. The winner receives, simply, the prestige of having won—although it is usual for a trophy to be awarded to the winning performers and songwriters, and the winning country is formally invited to host the event the following year.

The contest is a non-profit event, and financing is typically achieved through a participation fee from each participating broadcaster, contributions from the host broadcaster and the host city, and commercial revenues from sponsorships, ticket sales, televoting and merchandise.

Each contest is typically formed of three live television shows held over one week: two semi-finals are held on the Tuesday and Thursday of "Eurovision week", followed by a grand final on the Saturday.

The contest is invariably compered by one or more presenters , who welcome viewers to the show and guide the voting process.

Each participating broadcaster has sole discretion on the process they may employ to select their entry for the contest, although the EBU strongly encourages that broadcasters engage the public with the selection of their act.

Typical methods in which participants are selected for the contest include a televised national selection process utilising a public vote; an internal selection by a committee appointed by the broadcaster; and through a mixed format where some decisions are made internally, typically the performing artist, with the public engaged in selecting the competing song.

Active Members as opposed to Associate Members of the European Broadcasting Union are eligible to participate; Active Members are those who are located in states that fall within the European Broadcasting Area , or are member states of the Council of Europe.

Eligibility to participate in the contest is therefore not limited to countries in Europe, as several countries geographically outside the boundaries of the continent and those which span more than one continent are included in the Broadcasting Area.

EBU Members who wish to participate must fulfil conditions as laid down by the rules of the contest, a separate copy of which is drafted annually.

A maximum of 44 countries can take part in any one contest. Fifty-two countries have participated at least once. Preparations for each year's contest typically begin following the conclusion of the previous year's contest.

At the winner's press conference following the grand final, the contest's Executive Supervisor will traditionally provide the winning country's Head of Delegation with a welcome package containing information related to hosting the contest.

Once the participating broadcaster of the winning country confirms to the EBU that they intend to host the event, a host city is chosen by the broadcaster, which should meet certain criteria set out in the contest's rules.

The host venue must be able to accommodate at least 10, spectators, space for a press centre for 1, journalists, and the host city should be within easy reach of an international airport.

In addition, the location must also have hotel accommodation available for at least 2, delegates, journalists and spectators.

In recent years, bid processes have become a common occurrence, with a number of cities in the host country applying to host the contest. The contest has been hosted in a variety of different venues, from small theatres and television studios in the early days of the contest, to large stadiums in the present day.

The hotel and press facilities in the vicinity of the venue, and in particular the accommodation costs for the visiting delegations, journalists and fans, are typically an important consideration when choosing a host city.

The contest is considered to be a unique opportunity for promoting the host country as a tourist destination; ahead of the contest in Kiev , Ukraine, visa restrictions were lifted for European Union member countries and Switzerland through the summer of in a bid to encourage travel to Ukraine.

Following the first two contests hosted in Switzerland and Germany, the tradition of the winning country hosting the following year's event was established in , held in the Netherlands.

These exceptions are listed below: [13]. With Australia 's invitation to participate in the contest in , it was announced that should they win the contest, Australian broadcaster SBS would co-host the following year's contest in a European city in collaboration with an EBU Member Broadcaster of their choice.

A generic logo for the contest was first introduced in , to create a consistent visual identity. This is typically accompanied by unique theme artwork and a slogan designed for each individual contest by the host broadcaster, with the flag of the host country featuring in the centre of the Eurovision heart.

An individual slogan has been associated with each edition of the contest since , except in The "event weeks" refer to the weeks during which the contest takes place; the week in which the live shows are held and broadcast is typically referred to as "Eurovision week" by fans and the media.

For this reason the contest organisers will typically request that the venue be available for approximately six weeks before the contest's grand final.

Delegations will typically arrive in the host city two to three weeks before the live shows, with the "event weeks" in the host city typically lasting for 15 days.

Each participating broadcaster nominates a Head of Delegation, responsible for coordinating the movements of the delegate members, ensuring that the rules of the contest are respected by their delegation, and being that country's representative to the EBU.

Rehearsals at the contest venue typically commence on the Sunday two weeks before the grand final, and all participating countries will rehearse individually on stage twice.

Each country's first rehearsal lasts for 30 minutes and is held behind closed doors, with accredited press having no access to the venue but able to follow the rehearsals via a video-link to the nearby press centre.

These are then followed by a "meet and greet", with the participants meeting with press and fans in the press centre. The second rehearsal for each country lasts for 20 minutes, with press being able to watch from the arena.

This is then followed by a press conference with assembled press. After each country has rehearsed, the delegation meets with the show's production team in the viewing room, where they watch the footage of the rehearsal just performed and where the producers or delegations make known any special requirements or changes which are needed.

A summary of the questions and answers which emerge from the press conferences is produced by the host press office and distributed to the accredited press.

The typical schedule for these individual rehearsals sees the semi-finalists conducting their first rehearsal from the first Sunday through to the following Wednesday, with countries typically rehearsing in the order in which they will perform during the live semi-finals.

The semi-finalists' second rehearsals then usually take place from the Thursday to the Saturday in the week before the live shows.

The delegations from the host country and the "Big Five" automatic finalists will arrive later, and typically hold their first rehearsal on the Friday or Saturday before "Eurovision week", and the second rehearsal on the Sunday.

Each live show is preceded by three dress rehearsals, where the whole show is performed in the same way as it will be presented on TV.

The first dress rehearsal, held during the afternoon of the day before the live show, is open to the press. The second and third dress rehearsals, held the night before the contest and during the afternoon on the day, are open to the public, with tickets being sold in the same way as for the live shows.

In addition, the second dress rehearsal is also used for a recorded back-up in case of technological failure, and is also the show on which the juries will base their votes.

A number of receptions and parties are typically held during the "event weeks", held by the contest organisers as well as by the various delegations.

Traditionally, a Welcome Reception is held on the Sunday preceding the live shows, which features a red carpet ceremony for all the participating countries.

This is typically held at an opulent venue in the host city, with grand theatres and city halls having featured at recent contests, and is usually accompanied by live music, complimentary food and drink and a fireworks display.

Accredited delegates, press and fans have access to an official nightclub , the "EuroClub", during the "events week", which is not open to the public.

In addition to the main Eurovision title, other prizes have traditionally been bestowed, both by the Eurovision organisers and by fan organisations.

The winners of these three awards will typically receive a trophy, which is traditionally handed out backstage shortly before the grand final.

A detailed set of rules is produced for each contest, written by the European Broadcasting Union and approved by the contest's Reference Group.

These rules have changed over time, and typically outline the eligibility of the competing songs, the contest's format, the voting system to be used to determine the winner and how the results will be presented, the values of the contest to which all participating broadcasters must agree, and distribution and broadcasting rights for both broadcasters participating in the contest and those which do not or cannot enter.

The contest is organised annually by the European Broadcasting Union EBU , together with the participating broadcaster of the host country.

The contest is overseen by the Reference Group on behalf of all participating broadcasters, who are each represented by a nominated Head of Delegation.

The Head of Delegation for each country is responsible for leading their country's delegation at the event, and is their country's contact person with the EBU.

A country's delegation will typically include a Head of Press, the contest participants, the songwriters and composers, backing performers, and the artist's entourage, and can range from 20 to 50 people depending on the country.

Since the first editions of the contest, the contest's voting procedure has been presided over by a scrutineer nominated by the EBU, who is responsible for ensuring that all points are allocated correctly and in turn.

This has evolved into the present-day role of the Executive Supervisor, who along with overseeing the voting is also responsible for ensuring the organisation of the contest on behalf of the EBU, enforcing the rules and overseeing the TV production during the live shows.

The Reference Group is the contest's executive committee and works on behalf of all participating countries in the contest.

The group meets four to five times a year on behalf of all participating broadcasters, and its role is to approve the development and format of the contest, secure financing, control the contest's branding, raise public awareness, and to oversee the yearly preparations of the contest with the host broadcaster.

The rules of the contest set out which songs may be eligible to compete. As the contest is for new compositions, and in order to prevent any one competing entry from having an advantage compared to the other entries, the contest organisers typically set a restriction on when a song may be released to be considered eligible.

The contest has never had a rule in place dictating the nationality or country of birth of the competing artists; many smaller competing countries, such as Luxembourg and Monaco , were regularly represented by artists and composers from other countries, and several winning artists in the contest's history have held a different nationality or were born in a different country to that which they represented in the contest.

Each competing performance may only feature a maximum of six people on stage, and may not contain live animals. Live music has been an integral part of the contest since its first edition.

The main vocals of the competing songs must be sung live on stage, however other rules on pre-recorded musical accompaniment have changed over time.

The orchestra was a prominent feature of the contest from to Pre-recorded backing tracks were first allowed in the contest in , but under this rule the only instruments which could be pre-recorded had to also be seen being "performed" on stage; in , this rule was changed to allow all instrumental music to be pre-recorded, however the host country was still required to provide an orchestra.

Before , all vocals were required to be performed live, with no natural voices of any kind or vocal imitations allowed on backing tracks.

As Eurovision is a song contest, all competing entries must include vocals and lyrics of some kind; purely instrumental pieces have never been allowed.

From to , there were no rules in place to dictate which language a country may perform in, however all entries up to were performed in one of their countries' national languages.

In , Sweden's Ingvar Wixell broke with this tradition to perform his song in English, " Absent Friend ", which had originally been performed at the Swedish national final in Swedish.

The language rule was first abolished in , allowing all participating countries to sing in the language of their choice; [] [] the rule was reintroduced ahead of the contest , however as the process for choosing the entries for Belgium and Germany had already begun before the rule change, they were permitted to perform in English.

Since the abolition of the language rule, the large majority of entries at each year's contest are now performed in English, given its status as a lingua franca ; at the contest , only four songs were performed in a language other than English.

However at the contest , following Salvador Sobral 's victory with a song in Portuguese , that year's contest marked an increased number of entries in another language than English, which was repeated again in The abolition of the language rule has, however, provided opportunities for artists to perform songs which would not have been possible previously.

A number of competing entries have been performed in an invented language: in , Urban Trad came second for Belgium with the song " Sanomi "; in , Treble represented the Netherlands with " Amambanda ", performed in both English and an artificial language; and in , Ishtar represented Belgium with " O Julissi ".

As the contest is presented in both English and French, at least one of the contest's hosts must be able to speak French as well as English.

The order in which the competing countries perform had historically been decided through a random draw, however since the order has been decided by the contest's producers, and submitted to the EBU Executive Supervisor and Reference Group for approval before being announced publicly.

This change was introduced in order to provide a better experience for television viewers, making the show more exciting and allowing all countries to stand out by avoiding cases where songs of similar style or tempo were performed in sequence.

The process change in led to a mixed reaction from fans of the contests, with some expressing concern over potential corruption in allowing the producers to decide at which point each country would perform, while others were more optimistic about the change.

Various voting system have been used in the contest's history to determine the placing of the competing songs. The current system has been in place since , which works on the basis of positional voting.

Each set of points consists of 1—8, 10 and 12 points to the jury and public's 10 favourite songs, with the most preferred song receiving 12 points.

Historically, each country's points were determined by a jury, which has at times consisted of members of the public, music professionals, or both in combination.

The current voting system is a modification of that used in the contest since , when the "1—8, 10, 12 points" system was first introduced.

Until , each country provided one set of points, representing the votes of either the country's jury, public or, since the grand final, the votes of both combined.

Since , each country's votes have been announced as part of a voting segment of the contest's broadcast. After each country's votes have been calculated and verified, and following performances during the interval, the presenter s of the contest will call upon a spokesperson in each country in turn to invite them to announce the results of their country's vote in English or French.

The votes from each country are tallied via a scoreboard , which typically shows the total number of points each country has so far received, as well as the points being given out by the country currently being called upon by the presenter s.

The scoreboard was first introduced in ; voting at the first contest was held behind closed doors, but taking inspiration from the UK's Festival of British Popular Songs which featured voting by regional juries, the EBU decided to incorporate this idea into its own contest.

Historically, each country's spokesperson would announce all points being given out in sequence, which would then be repeated by the contest's presenter s in both English and French.

With the increase in the number of competing countries, and therefore the number of countries voting in the final, the voting sequence soon became a lengthy process.

From , in order to save time, only each country's 8, 10 and 12 points were announced by their spokesperson, with points automatically added to the scoreboard.

From to , the order in which the participating countries announced their votes was in reverse order of the presentation of their songs; from to , countries were called upon in the same order in which they presented their songs, with the exception of the contest, where a drawing of lots was used to decide the order in which countries were called upon.

This order is based upon the jury results submitted after the "jury final" dress rehearsal the day before the grand final, in order to create a more suspenseful experience for the viewing public.

Since , when the votes of each country's jury and public are announced separately, the voting presentation begins with each country's spokespersons being called upon in turn to announce the points of their country's professional jury.

Once the jury points from all countries have been announced, the contest's presenter s will then announce the total public points received for each finalist, with the results of all countries consolidated into a single value for each participating country.

Since , the rules of the contest outline how to determine the winning country in cases where two or more countries have the same number of points at the end of the voting.

The method of breaking a tie has changed over time, and the current tie-break rule has been in place since In this event, a combined national televoting and jury result is calculated for each country, and the winner is the song which has obtained points from the highest number of countries.

The first tie-break rule was introduced following the contest, when four of the sixteen countries taking part—France, Spain, the Netherlands, and the United Kingdom—all finished the voting with an equal number of votes.

As of [update] , on only one occasion since has there been a tie for first place: in , at the end of the voting procedure both Sweden and France had received points each.

The tie-breaking rule in place at the time specified that the country which had received the most sets of 12 points would be declared the winner; if there was still a tie, then the 10 points received, followed by 8 points, etc.

Both France and Sweden had received four sets of 12 points, however as Sweden had received more individual 10 points than France, Sweden's Carola was declared the winner.

A number of steps have been established to ensure that a valid voting result is obtained and that transparency in the vote and results is observed.

Each country's professional jury, as well as the individual jury members, must meet a set criteria to be eligible, regarding professional background, and diversity in gender and age.

A set criteria is outlined against which the competing entries should be evaluated against, and all jury members pledge in writing that they will use this criteria when ranking the entries, as well as stating that they are not connected to any of the contestants in any way that could influence their decision.

Additionally, jury members may only sit on a jury once every three years. Each jury member votes independently of the other members of the jury, and no discussion or deliberation about the vote between members is permitted.

Since , the televoting in each country has been overseen by the contest's official voting partner, the German-based Digame.

This company gathers all televotes and, since , jury votes in all countries, which are then processed by the company's Pan-European Response Platform, based out of their Voting Control Centre in Cologne , Germany.

This system ensures that all votes are counted in accordance with the rules, and that any attempts to unfairly influence the vote are detected and mitigated.

Participating broadcasters from competing countries are required to air live the semi-final in which they compete, or in the case of the automatic finalists the semi-final in which they are required to vote, and the grand final, in its entirety, including all competing songs, the voting recap which contains short clips of the performances, the voting procedure or semi-final qualification reveal, and in the grand final the reprise of the winning song.

The contest was first produced in colour in , and has been broadcast in widescreen since , and in high-definition since An archiving project was initiated by the EBU in , aiming to collate footage from all editions of the contest and related materials from its history ahead of the contest's 60th anniversary in The first contest in was primarily a radio show, however cameras were present to broadcast the show for the few Europeans who had a television set; any video footage which may have been recorded has since been lost over time, however audio of the contest has been preserved and a short newsreel of the winning reprise has survived.

The copyright of each individual contest from to is held by the organising host broadcaster for that year's contest. Since , the rights to each contest are now held centrally by the EBU.

From the original seven countries which entered the first contest in , the number of competing countries has steadily grown over time, with over 20 countries regularly competing by the late s.

The first discussions around modifying the contest's format to account for the growth in competing countries took place in the s. In , with the contest now ten years old, the EBU invited participating broadcasters to share proposals for the future of the contest after the Luxembourgish broadcaster CLT expressed doubts about their ability to stage the contest.

Besides slight modifications to the voting system in use and other rules, no fundamental changes to the contest's format were introduced until the early s, when changes in Europe in the late s and early s saw the formation of new countries and interest in the contest from countries in the former Eastern Bloc began to grow, particularly after the cessation of the Eastern European rival OIRT network and its merger with the EBU in To reduce this number, the contest organisers implemented a preselection method for the first time, to reduce the number of entries that would compete at the main contest in Millstreet , Ireland.

Seven countries in Central and Eastern Europe looking to take part for the first time competed in Kvalifikacija za Millstreet English: Preselection for Millstreet , held in Ljubljana , Slovenia one month before the contest, with the top three countries qualifying.

At the close of the voting, Bosnia and Herzegovina , Croatia and Slovenia , were chosen to head to Millstreet, meaning Estonia , Hungary , Romania and Slovakia would have to wait another year before being allowed to compete.

The bottom seven countries in were asked to miss out the following year, however as Italy and Luxembourg withdrew voluntarily, only the bottom five countries eventually missed the contest in Dublin , to be replaced by the four competing countries in Kvalifikacija za Millstreet that had missed out and new entries from Lithuania , Poland and Russia.

This system was used again in for qualification for the contest , but a new system was introduced for the contest. Primarily in an attempt to appease Germany, one of Eurovision's biggest markets and biggest financial contributors which would have otherwise been relegated under the previous system, the contest saw an audio-only qualification round held in the months before the contest in Oslo , Norway.

However Germany would be one of the seven countries to miss out, alongside Hungary, Romania, Russia, Denmark , Israel , and Macedonia , in what would have been their debut entry in the contest.

In the rules on country relegation were changed to exempt France, Germany, Spain and the United Kingdom from relegation, giving them the automatic right to compete regardless of their five-year point average.

This group, as the highest-paying European Broadcasting Union members which significantly fund the contest each year, subsequently became known as the "Big Four" countries.

This rule was originally brought in to prevent the contest's biggest financial backers from being relegated, and therefore their financial contribution would have been missed; however, since the introduction of the semi-finals in , the "Big Five" now instead automatically qualify for the final along with the host country.

There is some debate around whether this status prejudices the countries' results in the contest, based on reported antipathy over their automatic qualification, as well as the potential disadvantage of having performed less time on the main stage because they have not had to compete in the semi-finals.

An influx of new countries for the contest forced the contest's Reference Group to rethink on how best to manage the still-growing number of countries looking to enter the contest for the first time.

As they deemed it not possible to eliminate 10 countries each year, for the contest the organisers placed an initial freeze on new applications while they found a solution to this problem.

In January , the EBU announced the introduction of a semi-final, expanding the contest into a two-day event from Following the performances and the voting window, the names of the 10 countries with the highest number of points, which would therefore qualify for the grand final, were announced at the end of the show, revealed in a random order by the contest's presenters.

The single semi-final continued to be held between and , however by , with over 40 countries competing in that year's contest in Helsinki , Finland, the semi-final featured 28 entries competing for 10 spots in the final.

The automatic finalists are also split between the two semi-finals for the purpose of determining which semi-final they are obligated to air and provide votes.

Full voting results from the semi-finals are withheld until after the grand final, whereupon they are published on the official Eurovision website. On only one occasion has the contest seen multiple winners being declared in a single contest: in , four countries finished the contest with an equal number of votes; with the lack of a rule in place at the time to break a tie for first place, all four countries were declared winners.

The United Kingdom holds the record for the number of second place finishes, having come runner-up in the contest 15 times. The various competing countries have had varying degrees of success in the contest over the years.

Only two countries have won the contest in their first appearance: Switzerland , the winner of the first contest in ; and Serbia , which won the contest in in their first participation as an independent country, having previously competed as part of Yugoslavia and Serbia and Montenegro in previous contests.

It is rare, but not impossible, for a country to record back-to-back wins. In the contest's history this has occurred on four occasions: Spain became the first country to do so, when they was declared the winners of the contest and one of the four shared winners in ; Luxembourg was the first to do so without sharing the title, when they won the contest in and ; Israel did likewise in and ; and Ireland became the first country to win three consecutive titles, winning the contest in , and A number of countries have had relatively short waits before winning their first contest: Ukraine won on their second appearance in , while Latvia won in their third contest in Greece set the record for the longest wait for a win in the contest in , when Elena Paparizou won the contest 31 years after Greece's first appearance; the following year Finland broke this record, when Lordi ended a year losing streak for the Nordic country.

Many countries have also had to wait many years to win the contest again. Switzerland went 32 years before winning the contest for a second time in ; Denmark held a year gap between wins in and , and the Netherlands waited 44 years to win the contest again in , their most recent win having been in The majority of the winning songs have been performed at the contest in English , particularly since the language rule was abolished in Seit der Einführung von Vorausscheidungen bedeutet diese Regelung, dass diese Länder sich nicht einer Vorausscheidung stellen müssen und direkt für das Finale qualifiziert sind.

Um wieder jedem Land, jedes Jahr eine Chance auf Teilnahme zu eröffnen — werden seit Vorausscheidungen ausgetragen, an denen alle aktiven Mitglieder bis auf die Big Five der EBU, teilnehmen können.

Durch die Aufteilung kulturell, geografisch und sprachlich verwandter Länder auf verschiedene Halbfinale sollen Vorteile innerhalb der Punktevergabe durch Nähe, reduziert werden.

Mittlerweile haben fast alle europäischen Länder teilgenommen. Liechtenstein und der Vatikan sind die einzigen unumstritten unabhängigen Staaten Europas, die noch nie am ESC teilgenommen haben.

Marokko ist mit seiner Teilnahme am Wettbewerb das einzige arabische Land, das bisher beteiligt war. Aus Solidarität mit den Palästinensern heraus, weigern sich diese zusammen mit Israel an einem solchen Wettbewerb, teilzunehmen.

Hierfür ist jedoch eine Qualifikation im Semifinale nötig, um in die Finalshow, zu kommen. Im Laufe der Zeit haben sich immer wieder einzelne Länder gegen die Teilnahme am Eurovision Song Contest entschieden, teils aus Protest, teils aus Desinteresse oder wegen kurzfristiger Probleme.

Ein Jahr später nahmen Finnland, Norwegen, Portugal, Schweden und Österreich nicht teil, da sie mit den Gegebenheiten und Abstimmungsmechanismen der letztjährigen Veranstaltung, bei der es vier Sieger gab, unzufrieden waren.

Somit nahm das Land nicht teil. Ein anderer Interpret wurde nicht ausgewählt und Russland zog sich zurück. Mit Tunesien und dem Libanon standen zwei weitere arabische Länder jeweils kurz vor der Teilnahme, zogen diese jedoch wieder zurück.

Andere ehemalige Teilnehmerländer wie Jugoslawien und Serbien und Montenegro existieren nicht mehr und können somit nicht mehr am Wettbewerb teilnehmen.

Folgende neun ehemaligen Teilnehmerländer haben auf weitere Teilnahmen verzichtet Stand: Dezember :. Fünfmal kam es bisher vor, dass nicht wie eigentlich vorgesehen das Siegerland des letztjährigen Wettbewerbs die Veranstaltung ausrichtete, sondern stattdessen ein anderes Land als Veranstalter einsprang.

Häufigster Austragungsort ist mit sechs Veranstaltungen die irische Hauptstadt Dublin , gefolgt von London und Luxemburg mit je vier Veranstaltungen.

Andererseits gab es in den letzten Jahren häufig auch Austragungsorte, in denen Sitzplätze vorher nicht installiert waren.

In der folgenden Tabelle sind die häufigsten Austragungsorte des Eurovision Song Contests dargestellt:. Die Bezeichnung wurde erstmals für den fünften Wettbewerb im Vereinigten Königreich verwendet.

Insgesamt trugen 41 der bisherigen 61 Veranstaltungen diesen Namen. Seit wird diese Bezeichnung auch bei der Austragung in nichtenglischsprachigen Ländern verwendet, zuerst in übertragener Form wie Eurovisie Songfestival nl.

Erst seit wird der Song Contest jedes Jahr durch ein Motto unterstützt. Seitdem gibt es jedes Jahr ein kurzes Logo, das aus wenigen sowie prägnanten Worten auf Englisch besteht und teilweise auch Schriftzeichen enthält, wie beispielsweise das Hashtag Lediglich verzichtete Russland auf ein Motto, seit wird allerdings jedes Jahr wieder ein Motto verwendet.

Folgende Mottos wurden seit genutzt:. Zuvor hatte jedes Gastgeberland selber ein Logo für die Veranstaltung erstellt. Von bis war das Logo ähnlich eines gepinselten Logos.

Von nun an ist das Logo klarer gestaltet und die gepinselten Striche wurden in glatte Linien umgewandelt. Der Wettbewerb war der bislang einzige, bei dem ein einzelner Mann durch den Abend führte.

In den Folgejahren waren es immer Moderatorinnen, bis in Paris erstmals ein Mann und eine Frau gemeinsam Gastgeber waren. Diesem Beispiel folgte Israel Von bis , und waren es dann wieder einzelne Frauen; von bis , sowie von bis wurde, mit der Ausnahme von , wieder ein Zweiergespann aus einem Mann und einer Frau eingesetzt.

Von bis und von bis galt die Regel, dass jeder Interpret in der jeweiligen Landessprache singen muss. Seit ist den Interpreten die Sprache, in der ihr Beitrag gesungen wird, wieder freigestellt.

Oktober auf den 1. September des Vorjahres vor. Nach der aktuellen Fassung der Regeln gilt: [17]. Meist geschieht dies in Form von nationalen Vorentscheiden, bei denen mehrere Sänger gegeneinander antreten.

Während in früheren Jahren meist eine Jury den Teilnehmer wählte, geschieht dies zunehmend über eine Telefonabstimmung engl. Andere Länder verzichten auf eine Vorentscheidung und wählen ihren Beitrag intern aus.

Bisher hat fast jedes Land, das je am Song Contest teilgenommen hat, einen nationalen Vorentscheid veranstaltet. Lediglich Marokko und Monaco hielten nie einen Vorentscheid ab.

In den Jahren , , , , , , , und seit wählt das Land seine Beiträge intern aus. In den Jahren , von bis , , , bis , und wurde der Beitrag intern ausgewählt.

In den Jahren von bis , bis , bis , bis , bis sowie und fand eine nationale Vorentscheidung statt. Diese fand allerdings zuletzt statt und wurde von der Sendung Die Grosse Entscheidungsshow abgelöst.

Diese Vorentscheidung fand bis statt, in den Jahren bis , , bis sowie von bis wurde auf eine Vorentscheidung verzichtet. Seit wählt das Land seinen Beitrag intern aus.

Die Niederlande hatten früher immer einen Vorentscheid zur Bestimmung des Beitrags benutzt. Lediglich , und wurde der Beitrag bis dahin intern bestimmt.

Seit wählen die Niederlande allerdings alle Beiträge intern aus. Seit werden die Punkte, um die Spannungskurve zu erhöhen, aufsteigend vergeben.

Dieser Modus wurde von bis , bis sowie im Jahr genutzt. Dieser Modus wurde auf fünf Punkte für den erstplatzierten und folgend erweitert.

An den besten Titel wurden fünf Punkte, an den zweitplatzierten drei und an den drittplatzierten ein Punkt vergeben. Sollte nur ein Titel nominiert sein, bekommt dieser alle neun Punkte, sollten es zwei sein, bekommt der erste sechs und der zweitplatzierte Titel drei Punkte.

Bis bestand die Jury pro Land aus 16 Personen — acht Experten und acht musikinteressierten Laien , die zudem aus verschiedenen Generationen und Geschlechtern sein mussten, um ein objektives Ergebnis zu gewährleisten.

Die besten zehn Titel wurden, aufsteigend von 1 bis 8, 10 und 12 Punkten, bewertet. Von bis wurden die Punkte nach Startreihenfolge verlesen.

Schon wurde die Jury durch das neue Wertungssystem abgelöst. Nur wenige Länder, wie Russland und Ungarn, wo es aus technischen Gründen nicht möglich war, führten das Televoting erst etwas später ein.

Seitdem werden nicht mehr alle Punkte verlesen, sondern teilweise eingeblendet. Bis wurden die Punkte von eins bis sieben auf Ansage eingeblendet und nur noch die Titel mit 8, 10 und 12 Punkten von den nationalen Fernsehsprechern durchgegeben.

Die Vergabeprozedur konnte so beschleunigt werden. Im Finale dürfen alle Länder abstimmen, die in den Halbfinalen angetreten sind.

Somit sind auch die im Halbfinale ausgeschiedenen Länder stimmberechtigt. Für den Beitrag des eigenen Landes dürfen keine Punkte vergeben werden.

Gewonnen hat der Beitrag mit den insgesamt meisten Punkten. Seit vergibt jedes Land zwei getrennte Punktesätze, einer aus den Ergebnissen der Jury, der andere aus den Ergebnissen der Telefonabstimmung.

Jeder Punktesatz besteht aus den Punkten 1 bis 8, 10 und 12, die an die besten zehn Lieder vergeben werden. Zuerst werden die Ergebnisse der Jurys verkündet, wobei die Ergebnisse pro Land vorgestellt werden.

Der zugeschaltete nationale Fernsehsprecher liest die Nation mit der höchsten Punktzahl vor, die anderen Punkte werden vorher eingeblendet.

Die Punkte der Telefonabstimmung aus den Ländern werden addiert und diese Gesamtpunktzahl von den Moderatoren der Sendung verkündet. Dabei erfolgte bis das Vorlesen in der Reihenfolge der erhaltenen Punkte, sodass das Land mit den meisten Zuschauerstimmen seine Punktzahl erst zum Schluss erfuhr.

Seit basiert die vorgelesene Reihenfolge auf der Platzierung nach Ende des Juryvotings. Tritt kurzfristig ein Problem auf, das die Ermittlung per Telefonabstimmung verhindert, so werden die Punkte durch einen Schnitt von Ländern, die in den vergangenen Jahren ähnlich abgestimmt haben, vergeben.

Dies gilt auch für eine Disqualifikation des Juryergebnisses. Seit können Fernsehzuschauer auch mit einer Mobile App abstimmen. Wenn zwei oder mehr Teilnehmer am Ende die gleiche Punktanzahl haben, gelten weitere Unterscheidungskriterien, um eine eindeutige Platzierung zu gewährleisten.

Ausschlaggebend ist zunächst die Anzahl der Länder, von denen die jeweiligen Teilnehmer Punkte erhalten haben. Lässt sich dadurch keine eindeutige Rangfolge erstellen, wird die Anzahl der an die entsprechenden Teilnehmer vergebenen Höchstwertungen berücksichtigt.

Erst für den Fall, dass sich durch den Vergleich sämtlicher Einzelwertungen kein Unterschied ergibt, werden die betroffenen Länder nach der Reihenfolge der Startnummern platziert.

Damals gab es die erste Regel das Lied gewinnt, das aus mehr Ländern Punkte bekommen hat noch nicht, hätte es sie aber schon damals gegeben, hätte Frankreich gewonnen.

Mittlerweile ist dieser Punkt eingeführt worden, so dass trotz jeweils 50 erreichten Punkten der Beitrag aus Malta einen sicheren Platz im Finale bekam, während jener aus Kroatien durchs Semifinale musste.

Vor kamen verschiedene andere Punktevergabesysteme zum Einsatz. Beim ESC führte ein Wertungsmodus, der für niedrige Punktzahlen pro Teilnehmer sorgte, dazu, dass vier Länder Spanien, Vereinigtes Königreich, Niederlande, Frankreich punktgleich an der Spitze lagen und zu gleichberechtigten Siegern ernannt wurden.

In der öffentlichen Debatte wurde des Öfteren angemerkt, dass einige Länder innerhalb desselben Kulturraums sich während der Abstimmung gegenseitig begünstigten.

Jahr zur mehrheitlichen Telefonabstimmung überging. Vor allem politische Tendenzen und Boykotts wurden bemängelt, die nur noch einen untergeordneten Punkt in der Kritik einnehmen.

Oktober Regeländerungen vor: [22] Ab wurden zwei getrennte Halbfinale veranstaltet, über deren Zusammenstellungen man per Los entschied.

Alle Länder waren in dem Semifinale stimmberechtigt, in dem sie selbst teilnahmen. Die für das Finale Qualifizierten wurden je einer Sendung zugeteilt.

In das Finale zogen die neun Bestplatzierten nebst dem Bestbewerteten der Back-Up-Jurys ein, der ohne diese den Finaleinzug nicht erreicht hätte.

Nachdem in den Jahren — einzig das Publikum über die Punktergebnisse entschieden hatte, wurde wieder die ursprüngliche Idee der Jury aufgegriffen.

Fortan erhielt pro Teilnehmerland diese Jury, deren Mitglieder eine Verbindung zur Musik aufweisen sollten, gleichgewichtetes Mitspracherecht.

Für die Vorrunden hielten die Verantwortlichen noch am Konzept des Vorjahres fest. Die Europäische Rundfunkunion begründete ihre Entscheidung damit, dass sich die Resultate von Ersatzjurys, die im Falle technischer Pannen eine reibungslose Punktevergabe gewährleisten sollten, in den letzten Jahren zunehmend vom offiziellen Ergebnis unterschieden.

In der Öffentlichkeit hingegen wurden die Reformen überwiegend als Reaktionen auf die hinteren Platzierungen vieler westlicher Staaten, insbesondere der der finanzstärksten Big-5 , gedeutet.

Dies führt dazu, dass ein Beitrag, der bei der Jury oder dem Publikum sehr weit hinten liegt, auch durch eine Topwertung der anderen Abstimmenden nicht mehr zu Punkten kommt.

Um aufgekommenen kritischen Meinungen bezüglich des Stimmenkaufs entgegenzutreten, werden seit die genauen Rankings aller Jurymitglieder, des gesamten Jury-Votums sowie die Platzierungen im Televoting eines jeden Landes auf der offiziellen Webseite direkt im Anschluss an das Finale veröffentlicht.

Da die georgischen Jurymitglieder einstimmig dieselben Länder auf Platz 1—8 in den jeweiligen Rankings des Finales gelistet hatten, wurden diese Wertungen annulliert und allein das Televoting gezählt.

Am Die Punkte der Jurys und der Telefonabstimmung wurden von nun an nicht mehr pro Land einzeln kombiniert, sondern separat vergeben. Im klassischen Format trugen nun alle Länder nacheinander die Punkte der Jury vor.

Dabei bekommen die zehn am besten bewerteten Länder Punkte, wie gewohnt von 1 bis Nachdem alle Punkte der Jury vergeben wurden, werden alle Punkte aus dem Televoting aller Länder kombiniert.

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In das Finale zogen die neun Bestplatzierten nebst dem Bestbewerteten der Back-Up-Jurys ein, der ohne diese den Finaleinzug nicht erreicht hätte. Die Auftritte mit sexuellen Anspielungen und in leichter Bekleidung sowie die Triumphe von homosexuellen Künstlern seien den Zuschauern in der Türkei nicht zuzumuten. Mit zwei zweiten Hobro Ik in den Jahren und gehört die Gruppe Wind ebenfalls zu den erfolgreichen Teilnehmern für Deutschland. Ein anderer Interpret wurde nicht ausgewählt und Russland Tips For Texas Holdem sich zurück. Dies gilt auch für eine Disqualifikation des Juryergebnisses. Nicht Lottoschein Quittungsnummer werden in diesem Zeitraum der osteuropäische Vorentscheid sowie die Vorrunde Ebenso wird jedes Jahr der Marktanteil des Finales bekannt gegeben. Als er drei Jahre alt war, zog die Familie nach Irland um. Von bisund waren Spiele Frei Downloaden dann wieder einzelne Frauen; von bissowie von bis wurde, mit der Ausnahme vonwieder ein Zweiergespann aus einem Mann und einer Frau eingesetzt. Erst ab bis war es wieder möglich keine Punkte Sunmakers Merkur erhalten. Von bis nahm das Land wieder teil, seit bleibt die Slowakei aus finanziellen Gründen dem Wettbewerb fern. Die Punkte der Telefonabstimmung New Online Casino 2017 No Deposit Bonus den Ländern werden addiert und diese Gesamtpunktzahl von den Moderatoren der Sendung verkündet. Outlaws Game gewöhnt sich so schnell an das Schöne. Allerdings wird jedem Platz ein exponentiell absteigender nicht zwangsläufig ganzzahliger Score-Wert zugeordnet, beginnend bei 12 Punkten für den ersten Platz Lottoland Powerball einem Punkt für den letzten Platz.